Willkommen beim silencer™!An dieser Stelle möchten wir Ihnen silencer™ vorstellen. |
Welcome to the silencer™!On this page we want to introduce silencer™ to you. |
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| Was ist der silencer™? | What is the silencer™? |
| Mehr oder weniger erstaunt nehmen viele Menschen zur Kenntnis, dass man auch dem Mundstück eines Saxophons oder einer Klarinette Töne und ganze Tonfolgen entlocken kann. Wie es tönt, das hängt einzig und allein von jener Person ab, die ins Mundstück bläst. Denn alles, was dabei heraus kommt, wird ausschliesslich vom Bläser bestimmt. Wie ist das zu verstehen? Klangerzeugung, Sound, Klangfülle und vor allem die persönliche Ausdruckskraft werden ganz individuell im Mund- und Halsbereich gesteuert. Dabei spielen Lippen, Zunge, Gaumen, Kehlkopf, Stimmbänder und Atmung eine sehr wichtige Rolle. Das Zusammenspiel all dieser Punkte ist komplex, und es lässt sich kaum erklären, wie damit bestimmte Töne und ganz Melodien erzeugt werden. Man nimmt die Abläufe nicht bewusst wahr, aber man kann sie spüren und fühlen. Ganz entscheidend ist, dass man die Auswirkungen hören und sich die entsprechenden «Einstellungen» merken kann! Diese Erkenntnisse veranlassten Joe Allard, den Altmeister des Saxophons, eine neue Trainingsmethode und passende Übungen, darunter die Mundstückübungen, zu entwickeln. Mit diesen Übungen registrierte Allard bei seinen Schülern verblüffende Resultate bei relativ geringem Zeitaufwand. Und zu seinen Schülern gehörten Saxophonisten wie David Liebman, Michael Brecker, Stan Getz, Bob Berg oder Glenn Millers ganzer Saxophon-Satz.
Den Ton kontinuierlich verbessern Die Mundstückübungen für Holzblasinstrumente sind eine der besten Methoden, um den Ton kontinuierlich zu verbessern. Ausserdem können damit der Ansatz, die Atmung und die Artikulation optimal trainiert werden. Tägliche kurze Übungen – etwa fünf Minuten genügen – sind der Schlüssel zu einer höheren Sound- und Intonationsebene auf dem Instrument. Mit den Mundstückübungen werden genau jene Muskeln trainiert, die beim Spielen eines Saxophons oder einer Klarinette von Bedeutung sind:
Musik ist mit Geräusch verbunden Grundsätzlich kann man das Mundstück überall hin mitnehmen, und eigentlich kann man darauf auch überall üben. Beispielsweise im Zug während der Bahnfahrt, im Auto (natürlich nur bei abgestelltem Motor) oder im
Hotelzimmer. In der Praxis gibt es allerdings einen gravierenden Nachteil: Der mit dem Mundstück erzeugte Ton, rund 100 dB(A), ist laut und durchdringend – der Ärger mit Bahn- und Hotelgästen sowie mit den Nachbarn Schon Wilhelm Busch stellte fest: «Musik wird oft nicht schön empfunden, weil sie mit Geräusch verbunden». Was für den einen laute Musik ist, ist für andere Lärm. Wer sich Musik anhören will, fühlt sich dadurch nicht belästigt. Wer Musik gern laut aufdreht, tut dies ohne das Gefühl, es sei Lärm. Die Ohren sind ein empfindliches Organ, und das was als Lärm empfunden wird, hängt wesentlich davon ab, ob man das Geräusch beeinflussen kann. Außerdem hängt es davon ab, ob das Geräusch einigermassen harmonisch klingt oder kreischt, pfeift, dröhnt, rumpelt oder hämmert. «Das Musizieren gehört zu den Grundrechten des Menschen und kann deshalb nicht grundsätzlich verboten werden!» Dieser Satz stammt aus einem Gerichtsurteil. Wer ein Instrument spielt, muss üben, erst recht, wenn er Berufsmusiker ist. Für die Nachbarn ist das allerdings meistens mehr, als nur ein lästiges Geräusch. Konflikte vermeiden Damit sich die Nachbarn nicht belästigt fühlen, muss man leiser werden. Abhilfe schafft hier der Silencer. Mit dem aufgesetzten Mundstück-Schalldämpfer wird die Lautstärke entscheidend verringert: Er reduziert die Lautstärke um 14 bis 20 Dezibel! Oder anders ausgedrückt: Die vom Menschen empfundene Lautstärke wird um das fünf- bis zehnfache reduziert. Tatsache ist, dass die Lautstärke mit dem Silencer um ein Vielfaches leiser empfunden
wird. Sie können zu jeder Tages- und Nachtzeit an jedem beliebigen Ort flüsterleise üben! |
A lot of people are often surprised when they realize that you can produce tones and whole melodies with the mouthpiece of a saxophone or a clarinet alone. What it sounds like depends solely on the person who is blowing into the mouthpiece because everything that comes out is only affected by the person who is blowing. How can we understand this? Sound production, sound, sonority, and above all personal expressiveness, are controlled individually out of the throat and the oral cavity. Therefore the lips, the tongue, the palatine, the larynx, the vocal cords and breathing play a vital role. The interaction of all these aspects is complex and it is quite unexplainable how you can produce certain tones and whole melodies like this. You do not deliberately notice the processes but you can feel them. It is crucial, therefore, that you can hear the results and remember the corresponding “settings”!
Improving the sound continually Mouthpiece exercises for woodwinds are one of the best methods to continually improve the sound. Furthermore, one can train the embouchure, the breathing and the articulation optimally. Daily exercises – 5 minutes are enough – are the key to a higher level of sound and intonation on the instrument. Through mouthpiece exercises you train exactly those muscles that are crucial to the playing of a saxophone or a clarinet:
Basically, one can take the mouthpiece to any place and exercise on it everywhere. For example; on the train, in a car, (only with a turned off motor of course) or in a hotel room. But practically there is one serious disadvantage: The tone produced by the mouthpiece is approximately 100 dB loud and therefore trouble with passengers or hotel guests, as well as neighbors, is already pre-programmed! “Making music is one of the basic rights of a human and can therefore not be forbidden!” This phrase stems from a judgment. Whoever plays an instrument has to practice; he has to practice even more if he is a professional musician. However, for the neighbors it is mostly more than just a disturbing sound. Avoiding conflicts In order not to disturb the neighbors one has to become quieter. Here the silencer produces relief! With a put-on mouthpiece-mute the volume is reduced significantly: It reduces the volume by 14 to 20 decibels! In other words: The volume heard by a human is 5 to 10 times quieter. The fact is, you hear the volume a multiple quieter with the silencer. You can practice very quietly at any time – whether night or day - and at any place! |
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Der Silencer® Den Silencer gibt es in fünf verschiedenen Varianten:
Der Silencer für Tenorsaxophon passt beispielsweise auf alle entsprechenden Tenorsaxophon-Mundstückmarken. Jede dieser Marken weist leider eigene Bohrungsdimensionen auf. Deshalb verfügt das Kupplungsstück am Silencer über vier Federelemente, die Bohrungsunterschiede ausgleichen und für einen festen Sitz am Mundstück sorgen. Für die Dichtigkeit sorgt der Dichtkonus an der Wurzel des Kupplungsstückes. Bei der Klarinette dichtet der Mundstückkork, der zudem bis zu einem gewissen Mass die Durchmesser-Unterschiede ausgleicht.
Der Silencer ist das Produkt von unzähligen Forschungs- und Entwicklungsstunden. Patente für den Silencer sind weltweit angemeldet. Handhabung und Reinigung Der Silencer besteht aus drei Teilen: Der Silencer ist aus hochwertigem Kunststoff gefertigt, einfach in der Handhabung und leicht zu pflegen. Er funktioniert nur dann richtig, wenn alle drei Teile richtig zusammengebaut sind und nach jeder Verwendung gereinigt
werden. Die Montage des Silencers ist einfach: Man steckt den Schalldämpfer mit leicht drehender Bewegung bis zum Anschlag in das Mundstück. Bei einem Klarinetten-Mundstück benötigen Sie möglicherweise ein wenig Korkfett. Nachdem die Übungen beendet sind, kann man den Silencer wieder leicht drehend aus dem Mundstück ziehen. Achtung: Lagern Sie den Silencer nie an der prallen Sonne oder bei Temperaturen über 50 Grad Celsius. Lagern Sie das Mundstück und den Schalldämpfer getrennt. Jetzt geht es los! So, jetzt wissen Sie alles Wichtige, um mit den ersten Mundstückübungen zu beginnen. Erleben Sie selbst, wie man auf dem Weg vom Saxophon-Spieler zum Saxophon-Virtuosen auch mit kleinen Schritten schnell ein grosses Ziel erreichen kann… |
The silencer® The silencer is available in five different versions:
The silencer for tenor saxophone for example goes with every brand of tenor saxophone mouthpieces. Unfortunately, each of these brands has its own bore. Therefore, the silencer’s coupling piece has four springy elements, which compensate for the differences among the bores and provide a tight fit at the mouthpiece. A cone at the root of the coupling piece creates the tightness. As for the clarinet, the mouthpiece-cork does the sealing while compensating, to a certain extent, for the differences in diameter.
The silencer is the result of countless hours of research and development. You are now a proud owner of a perfect mouthpiece-mute. Patents for the silencer are registered. Handling and Cleaning The silencer is comprised of three parts: The silencer is made of high quality plastic, easy for handling and cleaning. It only works correctly if all three parts are assembled correctly and are cleaned after every usage. If you own multiple silencers for multiple instruments, please notice the fact that the coupling pieces are of different sizes. The cases are identified for the coupling pieces. (For example with “TENOR SAX” or “ALTO SAX”) Only the right insertion end fits into the cap. Now you can easily screw off the silencer-cap and separate it from the insertion. For hygienic reasons we recommend cleaning the silencer under water after each usage. Do not use caustic cleaning agents. On demand (to decalcify it) you can put the separate parts into a glass of vinegar for one hour and then wash it with water.
Now's the time! Now you know everything that is important to start with the first mouthpiece exercises. I wish you a lot of pleasure and good proceedings while practicing them. And something else: Do not over do the practicing! Learning an instrument should always be fun and should not become an obligation. Experience by yourself how you can accomplish a great goal on the way from a saxophone player to a saxophone virtuoso through doing little steps… |






